Es ist passiert. Ich habe die Seiten gewechselt. Nein, ich bin nicht unter die Profi-Sänger gegangen (das wollt ihr nicht hören, glaubt mir), sondern ich wurde zum Podcast-Gast befördert!
Die mutigen Menschen, die das gewagt haben? Das Team von Acterience rund um den Geschäftsführer Norbert Kauer.
Wie es dazu kam
Man kennt das: Man unterhält sich über Strategien, Prozesse und die Zukunft von Projekten, und plötzlich fällt der Satz: „Daraus könnten wir einen Podcast machen.“
3 Dinge, die ich beim ersten Podcast gelernt habe:
- Die eigene Stimme ist ein Fremdkörper: Wer bin ich, und warum klinge ich wie eine Mischung aus Zeichentrickfigur und Staubsaugervertreter? (Norbert versicherte mir, es sei okay. Ich glaube ihm… fast.)
- Acterience weiß, wo die Hebel liegen: Zwischen unterhaltsamen Erkenntnissen und tiefgründigen Analysen haben wir tatsächlich ein paar echt smarte Themen gewälzt. Norbert hat die Gabe, so lange nachzubohren, bis man die wirklich spannenden Insights auspackt.
- Studio-Mikros sind das neue Facelift: Man fühlt sich sofort 20% kompetenter, wenn einem ein Mikrofon vor der Nase hängt.
Warum ihr reinhören solltet (außer wegen meiner Stimme)
Wir haben nicht nur über das übliche „Business-Blabla“ gesprochen. Es ging um echte Herausforderungen in Projekten, um die Chemie zwischen Menschen und darum, wie man die Dinge vielleicht ein bisschen anders – und vor allem leidenschaftlicher – anpackt.
„Ein Podcast ohne Norbert Kauer ist möglich, aber sinnlos.“ > (Frei nach Loriot und meiner aktuellen Euphorie-Welle)
Ein riesiges Dankeschön an Norbert und das gesamte Acterience-Team für die Einladung und die entspannte Atmosphäre!
Den Link zur Folge findet ihr hier:


